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Hamburger Abendblatt11. September 2010

»Neubauten in Hamburg und Schleswig-Holstein«

Anspruchsvoll leben in grünem Ambiente des Alstertals

Wenige hundert Meter vom malerisch sich dahin schlängelndem Oberlauf der Alster entfernt entsteht ein für das Alstertal ungewöhnliches Ensemble aus zwei dreigeschossigen Gebäuden, die im rückwärtigen Teil eines großen Parkgrundstücks eingebettet sind. Analog dem Wohnwert von Sasel, Poppenbüttel und Wellingsbüttel bietet der Hamburger Projektentwickler IMVEST hier Gartenwohnungen als Maisonetten mit eigenem Eingang, Trisonetten mit Erdgeschoss- und Dachterrasse, exklusive Penthäuser und klassische Etagenwohnungen an.

Das ca. 2600 Quadratmeter große Grundstück, Wohnungsgrößen von ca. 91 bis 180 Quadratmeter, Gärten bis ca. 290 Quadratmeter, individuelle Raumplanung und hochwertige Ausstattung ermöglichen anspruchsvolles Leben in einem grünen Ambiente. Fußläufig ein Weltstadt-Angebot im AEZ und ein Wellness- und Gesundheitsangebot im Geschäftszentrum Heegbarg nutzen zu können ergänzen die Attraktivität der Lage. Sieben Eichen - so der sinnige Name des Projekts - bieten über modere Architektur hinaus ein zukunftsorientiertes Energiekonzept: Das von der WK bezuschusste und von der KfW geförderte Projekt bietet ein hervorragendes Raumklima - verbunden mit hoher Wärme- und Geräuschdämmung sowie Wärmerückgewinnungssystem.

www.sieben-eichen-hh.de

ZEBAU GmbH 1. August 2010

»Passivhäuser in Norddeutschland«

Hamburger Abendblatt14. Juni 2010

»Toplage – neu definiert«

Ruhig, im Grünen und unter sich lebend – so wurden bislang Toplagen definiert. Das ist zum Teil auch heute noch so. Aber das Bild wandelt sich. Die jungen Eigentumsgründer sowieso, aber auch die älteren Semester streben wieder zum Leben. Man denkt in Quartieren, in denen Infrastruktur, Verkehrsanbindung und Freizeitwert kombiniert sind.

Ein gutes Beispiel ist der Otto-von-Bahrenpark, zwischen Othmarschen, Elbe und Altona. Hier – auf dem Gelände des Altonaer Gaswerks – ist ein neues Quartier entstanden, in dem bis Mitte 2011 die Letzte Baulücke geschlossen sein wird. In dem historischen Gebäude-Ensemble haben sich zwei Design-Hotels der Spitzenklasse etabliert, ebenso angesagte Restaurants, junge Firmen, Fitness-Einrichtungen sowie viele Geschäfte für den täglichen Bedarf.

Hier »Beim Alten Gaswerk 2h« realisiert IMVEST Projektentwicklung bis Mai 2011 dreizehn exklusive Wohnungen, darunter Penthouses, Gartenwohnungen, Maisonetten- und großzügige Etagen-wohnungen. Top sind nicht nur Lage, Architektur und Ausstattung sondern auch das Energiekonzept. Wärmerückgewinnung und die Nutzung von Erdwärme und Solarenergie machen fossile Brennstoffe wie Öl und Gas komplett überflüssig.

www.beim-alten-gaswerk.de

das eigene haus 1. April 2010

»Spezialisiert aufs Energiesparen«

Behagliches Wohnen, geringste Heizkosten und hohe Wertsteigerung
Die Welt14. Juli 2008

»Hohe Energiepreise kurbeln Bau von Passivhäusern an«

Für Bauherren sind Passivhäuser der Ausweg aus steigenden Energiekosten. Das Konzept spart bis zu 80 Prozent gegenüber dem bereits sparsamen Niedrigenergiestandard und sogar bis zu 92 Prozent gegenüber dem Durchschnittsverbrauch von Häusern ein. Das heißt in Euro und Cent: Wenn für eine 90-Quadratmeter-Durchschnittsbleibe 1300 Euro an Heizkosten pro Jahr fällig werden, behält der Eigentümer des Passivhauses etwa 1040 Euro in der Tasche. Im Hamburger Nordosten entsteht nun eines der ersten Hamburger Mehrfamilienhäuser in Passivbauweise. Die 18 Wohnungen sind als Maisonetten und Etagenwohnungen konzipiert. Die kleinste Wohnung mit rund 50 Quadratmetern kostet 125 000 Euro.

Das Haus mit der schottischen Spartugend wird in Meiendorf im Heidewinkel gebaut. Entwickler ist die Imvest Projektentwicklung GmbH. Geschäftsführer Tomislav Karajica sieht für das Konzept angesichts der Energiepreise eine glänzende Zukunft. Bislang kamen die Segnungen des Energiesparens vor allem den Bauherren von Einfamilienhäusern zugute. Jetzt ist das auch für Eigentumswohnungen möglich, für die geringere Investitionskosten nötig sind.

Als weitere Vorteile kommen staatliche Zuschüsse für die Passivhaus-Bauweise hinzu, sagt auch Oliver Talanga (Rema Immobilien), der das Projekt vermarktet. Denn mit Passivhäusern lässt sich doppelt sparen - durch geringere Heizkosten und Zuschüsse, etwa von der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt, die bis zu 250 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche spendiert. Der Zuschuss wird über zehn Jahre in gleichen Raten gezahlt.

Hamburg hatte die Passivausbauweise bereits seit 2002 gefördert, vor allem 2005 durch die Solarbauausstellung in Wilhelmsburg. Passivhäuser gibt es erst seit gut 20 Jahren. Das Konzept wurde von Wolfgang Feist (Passivhaus-Institut) in Darmstadt Ende der 80er-Jahre entwickelt. Dabei gelten strikte Anforderungen: Der Heizwärmebedarf darf nicht höher als 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr betragen. Und der gesamte Primärenergiebedarf eines Passivhauses für Heizung, Warmwasser, Strom und haustechnische Anlagen darf nicht höher als 120 Kilowattstunden pro Quadratmeter jährlich sein. Deshalb sind die Anforderungen an die Luftdichte der Häuser strikt, die ein mechanisches Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung haben müssen. gs